Ein Lexikon des Okkultismus – Taschenbuch
von Lewis Spence (Autor)
Dieses „Kompendium an Informationen über die okkulten Wissenschaften, okkulte Persönlichkeiten, Psychologie, Dämonologie, Spiritismus und Mystik“ war bei seiner Erstveröffentlichung im Jahr 1920 einzigartig und gilt auch heute noch als das Beste auf seinem Gebiet. Spence ordnet eine ganze Welt der Magie – von „Ab“ (ein magischer Monat im alten semitischen Kalender) bis zu „Zulu-Hexenfindern“ – in 2.500 wörterbuchartigen Einträgen, die sowohl bekannte (Freimaurerei, Morgan le Fay) als auch obskure Konzepte und Persönlichkeiten erforschen: Palingenesie (ein Prozess, bei dem Pflanzen oder Gemüse zerstört und dann „wiederbelebt“ werden), Leonora Galigai (eine italienische Aristokratin aus dem 17. Jahrhundert, die als Hexe verbrannt wurde). Ein Vergnügen für Liebhaber des Ungewöhnlichen und Seltsamen und eine wertvolle Ressource für Studenten der Mythologie und der Evolution des wissenschaftlichen Denkens. Dieser wichtige Band gehört in die Bibliotheken aller Buchliebhaber. Der schottische Journalist und Folklorist LEWIS SPENCE (1874-1955) war Fellow des Royal Anthropological Institute of Great Britain and Ireland und Vizepräsident der Scottish Anthropological and Folklore Society. Er veröffentlichte über 40 Werke über Mythologie und Okkultismus, darunter History of Atlantis, An Introduction to Mythology und Myth and Ritual in Dance, Game and Rhyme.