Astrologie: Der Zwölf-Planeten-Baum des Lebens – Taschenbuch
von Alice Miller (Autorin)
Vor Tausenden von Jahren schufen jüdische Kabbalisten ein göttliches Schema, das als Lebensbaum bezeichnet wird. Dieser bestand aus Sefirot und zeigte die Beziehungen der göttlichen Eigenschaften, die in der Menschheit gesucht werden sollten. Der Legende nach hat der göttliche Baum seine Wurzeln im Himmel, während der menschliche Baum seine Wurzeln auf der Erde hat; die beiden berühren sich am Kopf oder an der Spitze des Baumes.
Wie die zehn Planeten, die Astrologen in Horoskopen verwenden, symbolisieren die Sefirot Eigenschaften des Seins und der menschlichen Entwicklung. Im Gegensatz zu den Sefirot sind Wachstum, Bewusstsein und spirituelle Entwicklung der Menschheit in Horoskopen enthalten, indem die erst kürzlich entdeckten Planeten verwendet werden.
Alice Miller beginnt mit der Erklärung der Theorie und Struktur der planetarischen Prinzipien. In der Mitte befindet sich die Identitätsstruktur, mit der Bewusstseinsstruktur auf der einen Seite und der Kreativitätsstruktur auf der anderen. Jede dieser Strukturen wird durch mehrere Planeten repräsentiert, die Energie empfangen und kanalisieren, und jedem wird ein Kapitel gewidmet, einschließlich der Planeten in den Elementen und Zeichen.
- Sonne – Identitätsstruktur
- Merkur – Grundbewusstsein
- Venus – Anziehung
- Mond – Identitätsstruktur
- Erde/Aszendent
- Mars – Identitätsstruktur
- Chiron – Personalisiertes Bewusstsein
- Pluto und Eris – Heilung für die Zukunft der Menschheit
- Jupiter – Erweitertes Bewusstsein
- Saturn – Kreativität umreißen
- Uranus – Identitätsstruktur
- Neptun – Höheres Bewusstsein
- Pluto – Höhere Kreativität