Black Jack - Taschenbuch
von George Patton (Autor)
Black Jack Herman
Eva wird 109, wie in der Today Show am 9.4.08 zu sehen war.
Zitat des Tages: „Wenn man lebendig begraben wurde, freut man sich nicht auf die echte Sache!“
Der führende afroamerikanische Zauberkünstler des 20. Jahrhunderts war ein glühender Freiheitskämpfer, der sich gegen die Geißel des Jim Crow-ismus aussprach und um 1920 Algonquin-artige Diskussionsrunden in seiner Harlemer Wohnung veranstaltete. Interessanterweise warnte er die Menschen vor Banken und Aktien, noch bevor die Große Depression einsetzte. Er unterhielt und belehrte auch während der darauf folgenden Krise. Das heißt, bis zu seinem mysteriösen Tod auf der Bühne im April 1934.
Tief in den Details seiner frühen zwanzigsten Jahrhundert-Umgebung verankert, bietet das Manuskript einen reich detaillierten Blick auf die zu dieser Zeit so populäre Schaustellerei. Darüber hinaus vermittelt es effektiv die Mentalität der Zeit, mit Prohibition, großen Gangstern und der drohenden nationalen Wirtschaftskrise, die immer im Hintergrund lauerte. Letztendlich dient „Black Jack: Ein Drama aus Magie, Mysterium und Gaukelei“ auch als Zeugnis der Kraft des menschlichen Geistes, da die Leser nicht nur davon betroffen sein mögen, was Eva erträgt, sondern auch davon, wie sie es erträgt.