Karmische Beziehungen 30-32: Interaktionen mit Höheren Wesen - Taschenbuch
von Frederick Amrine (Übersetzer), Rudolf Steiner (Autor)
Diese Vorträge beginnen mit einer lebhaften Beschwörung des Lebens nach dem Tod. Dort erleben wir einen äußerst lebendigen Rückblick auf unser Leben, der keineswegs traumähnlich ist, sondern vielmehr von „Über-Sein“ erfüllt. Darüber hinaus durchleben wir unser Leben aus der Perspektive der Personen, die wir beeinflusst haben. Raymond Lull verstand, dass Aristoteles' Kategorien ein Alphabet für spirituelles Denken sind. Zwei Figuren werden betrachtet, darunter der Prototyp für Strader in Steiners Mysteriendramen, dessen Biographie nach dem Tod weitaus interessanter ist als die davor. Der nächste Vortrag beschreibt unsere Begegnungen nach dem Tod mit den Angeloi, die sich auf Erden nie inkarniert haben und uns von einer Inkarnation zur nächsten führen. Steiner geht auf die leidige Frage der Diskrepanzen zwischen Absicht und Ergebnis ein: Warum scheitern Menschen mit guten Absichten oft im Leben, während diejenigen mit bösen Absichten oft glücklich sind? Diese Diskrepanzen können nur im Leben nach dem Tod ausgeglichen werden, wo nur das Gute in die Sonnensphäre importiert werden kann. Der dritte Vortrag bietet eine äußerst komplexe Darstellung unserer Interaktionen mit allen drei höheren Hierarchien im Laufe unserer Biographie.