Malleus Maleficarum: Ein Handbuch für Hexenjäger aus der Geschichte – Taschenbuch
von Heinrich Kramer (Autor), Montague Summers (Übersetzer)
Der Hexenhammer ist ein Handbuch der Dämonologie und Hexerei aus dem mittelalterlichen Europa und eine berüchtigte Abhandlung, die Methoden zur Identifizierung, Befragung und Hinrichtung angeblicher Hexen definiert.
"Eine Hexe sollst du nicht leben lassen." (Exodus 22:18 KJV)
Diese Abhandlung, erstmals 1486 vom deutschen katholischen Geistlichen Heinrich Kramer verfasst und veröffentlicht, wurde 1519 mit Ergänzungen eines zweiten Autors, Jacob Sprenger, neu aufgelegt. Der Hexenhammer, der während der Hexenjagden des fünfzehnten und sechzehnten Jahrhunderts zur Verfolgung angeblicher Hexenpraktiker eingesetzt wurde, ist eine erschreckende Erinnerung an die tief sitzende Paranoia und den religiösen Eifer, die zur Folter und zum Tod vieler unschuldiger Menschen führten. Als einer der berüchtigtsten Texte der Geschichte verbreitete dieses Handbuch Angst in den Herzen vieler und schürte die Flammen der Hysterie um die Vorstellungen von Ketzerei, Hexerei und dem Okkulten im Mittelalter. Dies ist die Ausgabe von 1928, übersetzt vom englischen Okkultisten Montague Summers und mit seiner ursprünglichen Einleitung.