Monde, Mythen und Menschen: Eine Neuinterpretation – Taschenbuch
von H. S. Bellamy (Autor)
Dieses revolutionäre Buch vertritt die Idee, dass der Mond einst ein vagabundierender Planet war, der in alten Zeiten von der Erdumlaufbahn eingefangen wurde. Dieser vom Autor als Luna bezeichnete Himmelskörper verursachte dabei große Verwüstung auf unserer Welt. Die heiligen Bücher und Mythologien der Vergangenheit beschreiben ähnliche Kataklysmen, denen eine wissenschaftliche Ursache fehlt. Der Autor versucht, diese Lücke mit diesem Buch zu schließen, indem er unsere Mythologien im Kontext moderner astronomischer Kenntnisse erklärt. Er umgeht das eher schwache, uniformitaristische wissenschaftliche Paradigma von heute, weil es sich weigert, die Beweise anzuerkennen, die wir für größere irdische Katastrophen haben. Das aktuelle Paradigma möchte die Idee einer langsamen, evolutionären Entwicklung der geologischen Aktivität der Erde bewahren – aber die Beweise zeigen, dass sich diese Aktivität drastisch und plötzlich ändern kann. Veraltete Lehrbücher bleiben bestehen, weil die langsame Entwicklung der Erdveränderungen weniger gewaltsam und leichter zu erklären ist. In dieser faszinierenden Studie verteidigt der Autor Hoerbigers Kosmologische Theorie. Obwohl die moderne Wissenschaft diese Theorie als fehlerhaft betrachtet, mindert dies weder den Gesamtwert von Bellamys Arbeit, noch widerlegt es die Idee der Einfangung des Mondes durch andere Mittel. Welche Fehler auch immer in diesem Werk vorhanden sind, sie werden durch die verbleibende präsentierte Forschung weit übertroffen. Es legt detailliert eine Fülle solider Beweise dar, die in historischen Aufzeichnungen gefunden wurden und dem widersprechen, was uns heute über unsere Vergangenheit gelehrt wird.