Philippinen - Taschenbuch
von Hélène Cixous (Autorin)
Rückseite
Philippines ist Hélène Cixous’ Tagtraum oder „wahres Träumen“, der Freuds unbehagliche Ansichten zur Telepathie, autobiografische Erinnerungen, die Algerien und Paris, Kindheit und Erwachsenenleben mit ihrem Bruder „Pete“ verschmelzen, sowie literarische Anspielungen aus Proust und George du Mauriers vergessenem Roman Peter Ibbetson miteinander verknüpft.
Inmitten telepathischer Gespräche, real oder imaginär, und Lebensereignissen, die aus der Ferne unheimlich aufeinander antworten, „kehrt“ Cixous’ dichte, evokative Reise unaufhörlich „zu ihrem Ausgangspunkt zurück“ und offenbart, wie die beiden Mandeln in einer Schale, die der Titel heraufbeschwört, intime, geheime Bindungen zwischen Szenen und Wesen, real und fiktiv. Ihre interpretative Schärfe, die mit stilistischer Eleganz und Offenheit dargeboten wird, wird diese Studie typisch für Cixous’ Kunst machen, die zwischen Literatur und Kritik changiert und nicht nur Wissenschaftler und Kritiker anspricht, die an Psychoanalyse, Autobiografie und dem Akt des Lesens interessiert sind, sondern auch ein breiteres Publikum, das von den halluzinatorischen Zufällen zwischen Leben, Traum und Fiktion fasziniert ist, wenn „Die Realität der Traum ist. Der Traum die wahre Realität ist“.
Autorenbiografie
Hélène Cixous ist eine der weltweit führenden Schriftstellerinnen. Sie ist Gründerin und ehemalige Direktorin des Centre de Recherches en Études Féminines an der Universität Paris VIII