Widder Gargoyle Sanduhr
Widder-Wasserspeier-Sanduhr
Widder sind willensstarke Kreaturen. Als Wasserspeier sind sie sogar noch stärker. In der Widder-Wasserspeier-Sanduhr halten Widder-Wasserspeier diese Sanduhr zusammen. Diese graue Sanduhr aus kaltgegossenem Harz zeigt vier Widder-Wasserspeier, zwei oben und zwei unten. Die Wasserspeier auf jeder Seite sind voneinander abgewandt. Sie haben Hufe und Hörner zusätzlich zu ihren Schafsgesichtern. Die Flügel der oberen Wasserspeier berühren die Flügel der unteren und bilden Säulen. Ein Block ruht zwischen den verbindenden Flügeln. Außerdem sitzen die Wasserspeier auf Plattformsockeln. Kleeblattmuster schmücken beide Seiten der Sockel. Diese Sockel ermöglichen es der Sanduhr, auf einer ebenen Fläche zu stehen. Zwischen den beiden Wasserspeiern befindet sich der Glassandtimer. Der Sand kann in der Farbe variieren. Dieser handbemalte Sandtimer bietet ein einzigartiges Stück, um Ihr Zuhause mit einer funktionalen Note zu dekorieren. Ca. Größe 12,7 cm x 7,1 cm x 16 cm.
Bitte beachten Sie, dass dieser Sand-Timer nicht für eine genaue Zeitmessung gedacht ist. Er misst etwa 5-8 Minuten, die genaue gemessene Zeit kann jedoch variieren.
Sowohl die mechanische Uhr als auch die Sanduhr fanden in der Renaissance eine starke symbolische Rolle. Die komplexe mechanische Uhr mit ihren rotierenden Zahnrädern wurde zur Metapher für die himmlischen Sphären oder für das Rad des Schicksals. Doch die Sanduhr, deren Sand verrinnt, gehörte dieser irdischen Welt an. Sie wurde zur Metapher für das Verrinnen des Sandes, dem wir alle unweigerlich begegnen. Sie wurde und bleibt ein universelles Symbol des Todes.
Zwei Technologien, eine einfach, eine komplex, laufen Seite an Seite – die Uhr schafft ein Zeitkontinuum, die Sanduhr segmentiert es – die Uhr spricht von Zeitlosigkeit, die Sanduhr zeigt uns die Endlichkeit – die Uhr evoziert Himmlisches, die Sanduhr erinnert uns an die irdische Welt. Sie sind Yin und Yang.
Sanduhren fanden ihren Platz, um Zeitabschnitte zu markieren. Die Zeit zwischen den kanonischen Stunden in einem Kloster oder zwischen den Wachen an Bord eines Schiffes. Sie liefen weder lange genug noch genau genug, um in der Seenavigation von großem Nutzen zu sein. Sie waren die Zeitanzeiger des armen Mannes – eine Art Uhr für jedermann.