Die Edomiter: Ihre Geschichte, gesammelt aus den Heiligen Schriften – Taschenbuch
von Mary L. T. Witter (Autorin)
„Unmittelbar vor der Belagerung Jerusalems durch Titus wurden 20.000 Idumäer in die heilige Stadt eingelassen ... von dieser Zeit an verschwinden die Edomiter als eigenständiges Volk von der Seite der Geschichte.“ -Mary Witter
Im Jahr 1888 veröffentlichte Mary L. T. Witter aus Berwick, Nova Scotia, Autorin religiöser Werke, „Die Edomiter: Ihre Geschichte, gesammelt aus den Heiligen Schriften“. Wie der Titel andeutet, trägt Witter in diesem Buch die Geschichte der Edomiter zusammen, wie sie aus den biblischen Quellen gesammelt wurde.
Bei der Einführung ihres Buches bemerkt Witter, dass „sicherlich die Studie eines Volkes, auf das – manchmal häufig – in vierundzwanzig der Bücher der Bibel Bezug genommen wird, nicht ohne Nutzen sein kann. Dass die Geschichte der Edomiter äußerst fragmentarisch ist, wird zugegeben, aber dieser Umstand war für mich ein Anreiz, die Zusammenstellung zu versuchen.“
Nachdem sie die biblischen Berichte über die Edomiter detailliert durchgegangen ist, von Esau bis zur Belagerung Jerusalems durch Titus, kommt Witter zu dem Schluss, dass „die Schriften deutlich lehren, dass der große Höchste ein Gott der Gerechtigkeit wie auch ein Gott der Barmherzigkeit ist. Die Zerstörung der Antediluvianer, der Städte der Ebene und die Geschichte der Amalekiter können als Beweis für diese Behauptung angeführt werden. Aber in der Geschichte keines Volkes ist Gottes Missfallen über die Sünde und seine unerbittliche Gerechtigkeit deutlicher geschrieben als in der der Edomiter.“
Inhalt:
I. IHRE ABSTAMMUNG.
II. Rebekkas Reise.
III. DIE GEBURT ESAUS – ER VERKAUFT SEIN ERSTGEBURTSRECHT.
IV. ESAU WIRD SEINES VÄTERLICHEN SEGELS BERAUBT.
V. DAS LAND EDOM
VI. ESAUS GESPRÄCH MIT JAKOB AM JABBOK.
VII. DIE HORITER.
VIII. DIE FÜRSTENTÜMER UND DAS FRÜHE KÖNIGREICH EDOM.
IX. DOEG
X. HADAD.
XI. EDOM, EIN NEBENGEBIET JUDAS.
XII. DAS KÖNIGREICH EDOM.
XIII. DIE HERODIANISCHE FAMILIE.
XIV. DIE HERODIANISCHE FAMILIE – (Fortsetzung.)
XV. SCHLUSSFOLGERUNG.