Sie haben sich im Wald verirrt
Stimmung: Die Abenteurer wandern durch den uralten Wald, wohlwissend, dass hinter jedem Baum eine Gefahr lauern könnte.
Riecht nach: Immergrünen Ästen und Nadeln, die unter den Füßen knistern, Schatten, die den Weg vor dir verhüllen, und einem leichten Zitrusnebel.
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Den schmalen Waldweg entlang reisen die Abenteurer. Ihre Mission hat sie weit von der Zivilisation entfernt, und Gerüchte sprechen von dunklen Dingen, die sich unter den Bäumen verstecken. An der Spitze der Gruppe hält der Kämpfer Wache, seine Augen auf jeden flüchtigen Schatten gerichtet, seine Ohren lauschen auf Anzeichen von Wölfen oder Banditen.
Der Begleiter des Waldläufers, ein stattlicher Wolf, schnüffelt in der Luft. Der Wald ist voller Tiere. Er nimmt Spuren von Eichhörnchen und Vögeln, Kaninchen und Rehen wahr, doch ein Hauch von etwas anderem reitet auf der Brise. Das Fell auf seinem Rücken sträubt sich.
Die Gruppe hält inne. Vor ihnen teilt sich der Weg. Die Zauberin konsultiert die Karte, die sie tief im Archiv gefunden hat und die den Weg zum alten Elfen-Tempel markiert. Für diese Weggabelung gibt es keine Notiz, keinen Hinweis, welchen Weg sie nehmen sollen. Auf einem Pfad filtert die Sonne hell und einladend durch die Bäume. Auf dem anderen wälzt sich Nebel über den Pfad.
Eine Entscheidung muss getroffen werden. Welchen Weg werden sie nehmen?