Atlantis und Lemuria – Taschenbuch
von Rudolf Steiner (Autor)
Es gab eine Zeit, in der ein Kontinent namens Atlantis noch zwischen Europa und Amerika lag. Dieser Teil der Erdoberfläche war einst Land; dieses Land bildet heute den Grund des Atlantischen Ozeans. Platon spielte auf den letzten verbliebenen Rest dieses verlorenen Kontinents an, als er von der Insel Poseidon sprach. Zahllose Veröffentlichungen widmen sich dem Nachweis der Existenz von Atlantis und versuchen, den Standort des verlorenen Kontinents zu entdecken. Hier, die Existenz von Atlantis akzeptierend, sinniert der Autor über den spirituellen Zustand der Seele und versucht, die innere Natur der Bedingungen, unter denen sie lebten, aufzuzeigen. Ein interessanter Diskurs über die Evolution der atlantischen und lemurischen Rasse, wie sie durch die Akasha-Chronik offenbart wird.
Atlantis wurde erstmals in Platons Werken Timaios und Kritias erwähnt, die 360 v. Chr. verfasst wurden. Aus den Akasha-Chroniken gewonnen und unter dem Einfluss der Theosophischen Verlagsgesellschaft präsentiert Steiner in diesem Werk die über Atlantis und Lemuria verfügbaren Akasha-Informationen.