Borderline: Traditionalismus für den modernen Mann – Taschenbuch
von Lennart Svensson (Autor)
Borderline: A Traditionalist Outlook for Modern Man ist ein ambitionierter Versuch, eine Synthese aus allem zu schaffen. Borderline zielt darauf ab, den Menschen mit Gott, die Handlung mit dem Sein, den Osten mit dem Westen und den Geist mit der Materie zu vereinen. Borderline verschmilzt erfolgreich Ethik mit Ontologie, das Detail mit dem Ganzen, den Körper mit der Seele und die Vernunft mit der Intuition.
Es ist die Integration des Traditionellen mit dem Modernen, des Aktiven mit dem Inaktiven und des Geistes mit dem Symbol. In Borderline formt Autor Lennart Svensson die traditionalistische und perenniale Weltanschauung in eine Form, die für das zeitgenössische Leben geeignet ist, indem er die kulturellen Bereiche Kunst/Religion und Wissenschaft zu einer ganzheitlichen und spirituellen Philosophie verschmilzt. Borderline versucht, den Riss zwischen den berühmten „zwei Kulturen“ von C. P. Snow zu beheben, die eine falsche Dichotomie zwischen den technologisch-wissenschaftlichen und den humanistisch-philosophischen Forschungsfeldern konstruiert haben. Borderline enthält auch Kapitel über Plotin und Symbolismus, eine Kritik des wissenschaftlichen Reduktionismus und einen Blick in „die Metaphysik der Physik“. Das Buch enthält auch Essays über die integrale Weltsicht von Jung und Nietzsche, zusammen mit Rudolf Steiners Christologie und Anmerkungen zu „einer Ethik, die auf Ontologie basiert“. Die Studie präsentiert auch einige konzeptuelle Aspekte von Künstlern wie T. S. Eliot, Caspar David Friedrich und Edith Södergran – der finnisch-schwedischen Dichterin, die „mehr nietzscheanisch als Nietzsche selbst“ war.