Draconian Goetia: Goetia im Qliphoth-System - Taschenbuch
von A. C. Mont (Autor)
"Goetia" kommt vom griechischen Wort goeteia, was "Zauberei" bedeutet. Am Anfang war es die düstere Praxis, die Verstorbenen in Bestattungsriten zu betrauern und später zu versuchen, mit den Toten in Kontakt zu treten, um Wissen zu erlangen. Aus diesem Kontext entwickelte sich die Goetia als Mittel zur Kontaktaufnahme mit den "toten" chthonischen Wesenheiten, d.h. Wesenheiten aus der Unterwelt, aus den Tiefen von Höhlen und Grotten auf der Erde oder aus der "Welt der Toten". Seit ihren frühen griechischen Anfängen scheint die Goetia eine individuelle Praxis, eine persönliche Erfahrung, gewesen zu sein, die sogar ihre exzessive mittelalterliche kirchliche Form als monotheistisches pseudepigraphisches Dokument erreichte, das Wesenheiten des heidnischen mythologischen Polytheismus (oder angeblich "fremde" Wesenheiten, von Menschen, die nicht zum Monotheismus konvertiert waren) beschrieb.
Hier, in dieser Arbeit, wird Goetia in Übereinstimmung mit der drakonischen Kabbala-Struktur (qliphothisches Planetensystem) präsentiert, gemäß den zutreffenden Attributen der Entitäten-Codes, wie z.B.: Erreichung, Psychoaromata (Räucherwerk und ätherisches Öl), Operationszeiten, Aussprache der Namen, Farben der Schlüssel-Siegel (Siegel) und mehr. Durch eine direkte, klare und objektive Sprache, ohne vage oder obskure Begriffe, ohne stagnierende Mittelalterismen und, im weiteren Sinne, ohne altmodisches adliges und monarchisches Vokabular, wird Goetia einem aktuelleren und leichter verständlichen Verständnis zugänglich gemacht, so dass ihr Studium und ihre Praxis zugänglich sind, ohne unnötige Exzesse und ohne kirchliche Dogmen.