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Synchronizität als ein Prinzip akausaler Verknüpfung. (aus Bd. 8 der Gesammelten Werke von C. G. Jung) - Taschenbuch
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von C. G. Jung (Autor), R. F. C. Hull (Übersetzer), Sonu Shamdasani (Vorwort von)
Jungs bahnbrechender Essay über Synchronizität
C. G. Jung war von Beginn seiner Karriere an fasziniert von Zufällen, insbesondere von jenen überraschenden Gegenüberstellungen, die die wissenschaftliche Rationalität nicht angemessen erklären konnte. Er diskutierte diese Ideen vor dem Ersten Weltkrieg mit Albert Einstein, verwendete den Begriff „Synchronizität“ jedoch erstmals in einem Vortrag von 1930, bezogen auf die ungewöhnlichen psychologischen Erkenntnisse, die aus der Konsultation des I Ging gewonnen wurden. Ein langer Briefwechsel und eine Freundschaft mit dem Nobelpreisträger für Physik Wolfgang Pauli führten zu einer abschließenden, ausgereiften Darstellung von Jungs Gedanken zur Synchronizität, die ursprünglich 1952 veröffentlicht und hier reproduziert wurde. Zusammen mit einer Fülle von historischem und zeitgenössischem Material beschreibt dieser Essay ein astrologisches Experiment, das Jung zur Überprüfung seiner Theorie durchführte. Synchronizität enthüllt das volle Ausmaß von Jungs Forschung zu einer breiten Palette psychischer Phänomene.Autorenbiografie
Sonu Shamdasani ist Professor für Jung-Geschichte und Co-Direktor des Health Humanities Centre am University College London und Herausgeber von Jungs Rotem Buch.
Seitenzahl: 152
Abmessungen: 0.5 x 8.4 x 5.5 Zoll
Veröffentlichungsdatum: 14. November 2010